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Liebe MSC Motorradfreunde,
hiermit möchte ich mich offiziell bei Sepp Göbl bedanken, der bis jetzt die Motorradabteilung geleitet hat. Aus Zeitgründen hat Sepp dieses Amt nun abgegeben. Dass es mit dieser Abteilung weitergeht ist sicher. Ein Nachfolger hat sich bereits zur Verfügung gestellt.
So darf ich Euch unseren neuen Abteilungsleiter in der MSC Motorradfreunde Abteilung vorstellen.
Richard Hilger, bereits Schriftführer des MSC Engelsberg übernimmt nun diese Abteilung und wird Euch bestimmt bald Touren anbieten.
Hiermit wünsche ich dem neuen Abteilungsleiter viel Spaß und Erfolg und allzeit eine unfallfreie Fahrt.
Am Sonntag den 01. August 2010 fahren die Motorradfahrer mit Ihren Maschinen zur Fahrzeugweihe nach Engelsberg. Dann wird im Konvoi zur 30 -Jahrfeier die beim Kaindlwirt stattfindet gefahren. Nach der Kirche, die bereits um 08:30 Uhr beginnt, ist die Aufstellung.
Aufstellung: Motorradfahrer fahren ganz vorne, dann kommen die Trialmaschinen, Kart`s, Autos und sonstige Fahrzeuge.
Also bis bald
Mit motorsportlichen Grüßen
Gottfried Steinbeißer
Sonntagsausflug der MSC Motorradfreunde zur Postalm.
Am Sonntag den 27.6.10 ging es auf Einladung unseres Präsis pünktlich um 9:00 Uhr auf unsere Tour Richtung Postalm. Vertreten war diesmal alles vom Cooper bis zur Reiseenduro mit vollem Kofferset. Erstes Ziel war die Kaiserbuche – ein schöner Aussichtspunkt von wo man weit ins bayerische und auch wunderbar weit in das idyllische Salzkammergut sehen kann. Weiter gings vorbei am Obertrumer See und vorbei am Wallersee auf den Salzburger Hausberg – den Gaisberg – wo wir mit einer herrlichen Aussicht auf Salzburg und die Umgebung belohnt wurden. Nach dieser kurzen Rast ging es dann über kleine Seitenstraßen über den Pechauer Sattel und durch das Wiestal vorbei an Ebenau um dann entlang des Fuschl- und Wolfgangsees mit einem wunderbaren Ausblick auf die Seen des Salzkammerguts und dann zum Tagesziel Postalm. Von hier gings dann nach einer verdienten Stärkung auf den Rückweg über den Lienbachsattel nach Golling und Hallein und dann auf der deutschen Alpenstraße an Berchtesgaden vorbei wieder Richtung Heimat. Nach einem kurzen Fotostopp auf dem Traunsteiner Hochberg ging es dann endgültig nach Hause – rechtzeitig zum Spielbeginn Deutschland – England.
Fotogalerie
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Kurztrip der MSC Motorradfreunde am Samstag den 26. Juni 2010
Ganz spontan ging es bei bester Witterung mit drei Motorrädern über Maria Schmolln zur Mostschenke. Eins war vor der Abfahrt gleich klar, dass uns dort ein schönes Plätzchen zum verweilen erwartet.
Ein Biergarten mit Blick zum Skifly, einzigartig!
Also auch ein genialer Platz für unsere MSC Jugend, mal schauen wer sich über die Distanz von 200 m mit den Skiern springen traut? Natürlich mit einem Seil gesichert!
Nach einer schönen Pause gings wieder weiter über Mattighofen nach Perwang zum Obertrumer See. Über die Kaiserbuche nach Laufen, Waging, ging die Tour wieder zu Ende.
Morgen geht's weiter!
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Tolle Erfolge am Salzburgring
Hans Giebl vom MSC Engelsberg e.V.im ADAC beim Internationalen Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen am Salzburgring erfolgreich.
Am 15./16. Mai fand auf dem Salzburgring bereits zum 7. mal das Rupert Hollaus Gedächtnisrennen statt. Mit dabei natürlich auch wieder die „Giebls“, der 60-jährige Engelsberger „Rennopa“ Johann Giebel und neu sein 18-jähriger Neffe Thomas Giebl aus Pleiskirchen, der Sohn von Erich Giebl. Dieser hatte sich nämlich verletzt und konnte nicht starten, somit sprang sein Sohn für ihn ein. Thomas hat zwar erst seit Oktober letzten Jahres einen Führerschein für’s Motorrad, ließ aber bereits beim ersten Training sein Talent aufblitzen. Unbeirrt von den Rennfahrerkollegen mit ihrem schnellen Maschinen zeigt er auf der Yamaha RD 250 seines Vaters, dass mit ihm zu rechnen ist. Unter 30 Startern fuhr er die 15. Platzierung heraus, obwohl er noch nie vorher auf dem Ring gefahren ist. Für seine besonnene und fehlerfreie Fahrt gab es auch von den „Schnelleren“ viel Lob. Onkel Hans fuhr mit seiner seltenen und viel bestaunten Dreizylinder-Kawasaki auf den 21. Rang.
Während das zweite Training noch bei leichtem Nieselregen stattfand, begann es in der Nacht zum Sonntag wieder einmal zu regnen. Obwohl das Fahren dadurch nicht einfacher wird, stellten sich Hans und Thomas der Herausforderung. Leider, wie auch der Organisator Wolfgang Stropek feststellte, dachten nicht alle so und das Rennen wurde um 9.20 Uhr mit nur noch 12 Teilnehmern von ursprünglich 30 gestartet. Da hatten wohl einige der Profis die Hose gehörig voll. Bei dieser Gleichmäßigkeitsfahrt kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sonder auf möglichst gleichmäßige Rundenzeiten. Hier zeigte auch gleich Rennopa Hans seine Routine auf; mit Zeitdifferenzen von 0,6 sec. Pro Runde übernahm er schon zu Begin des Rennens die Führung, gefolgt vom Neffen Thomas. Dieser legte ab der vierten Runde noch kürzere Zeitdifferenzen vor und übernahm die Führung. Papa Erich machte auf der Tribüne trotz Knöchelverletzung wahre Freudensprünge und es schien fast als könnten die beiden einen Doppelsieg einfahren. Doch es sollte anders kommen: In der 6. Runde hatte Hans Giebl beim Anbremsen der Nocksteinkehre einen brutalen Vorderrad-Rutscher und konnte nur mit viel Glück einen Sturz vermeiden. Die Zeit aber war dahin. Thomas Giebl jedoch fuhr unbeirrt und mit Differenzen von 0,2 sec. Pro Runde weiter. Auch Streckensprecher „Jimmy“ Riegler zollte ihm volles Lob mit der Ansage: „Wahnsinn, wie macht der junge Bursche das?“ Nach zehn gefahrenen Runden stand fest: der jüngste Sieger des Tages hieß Thomas Giebl, mit einer Gesamtdifferenz von 1,65 Sekunden für die 3 zur Wertung herangezogenen Runden. Der junge Fahrer staunte nicht schlecht, als man ihn in der Boxengasse aufhielt, um ihm den Siegerkranz umzuhängen. Vermutlich mit einem Grinsen bis zu den Ohren fuhr er ins Fahrerlager zurück, wo ihm sein Vater voller Stolz erwartete und drückte angesichts dieser tollen Leistung. Hans Giebl kam an Ende auf den guten 5. Platz, worüber er sich sehr freute, weil es seine beste Platzierung überhaupt war. Aber noch mehr freute er sich für seinen Neffen Thomas. Der konnte sein Glück zunächst kaum fassen, denn ein Sieg beim ersten Rennen ist schon etwas ganz Besonders. Getoppt wurde dies jedoch bei der Siegerehrung: der 79-jährige Jim Redman, in den Sechzigern 45-facher Grand-Prix-Sieger und 6-facher Weltmeister, überreichte die Pokale. Da der Zweitplatzierte des Rennens, ein Schweizer, bereits die Heimreise angetreten hatte, stellte sich jm Redman kurzerhand neben Thomas Giebl auf das Siegerpodest!. Dies war die Krönung des Tages.
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MotorradweiheWinklmoos 2010
Hallo Motorradfreunde,
Mit etwas Verzögerung startet die Saison der MSC Motorradfahrer wieder mit der wunderschönenen Motorradweihe auf der Winklmoosalm.
Diskussionsbedarf war deshalb gegeben, weil am Morgen des 2.Mai das Wetter sich nicht sehr einladend präsentierte und erst nach kurzer Diskussion, ob man´s wagen soll oder nicht – die harten, die schon mit dem Motorrad gekommen waren die restlichen überzeugen konnten, und so startete man mit etwas Verspätung gegen Winklmoos.
Von Engelsberg ging es dann bei noch feuchter Straße zügig über Emertsham, Kienberg, Pittenhart und Prien Richtung Berge. Ab Aschau im Chiemgau wurden wir dann mit herrlichem Wetter und einer wunderbaren Aussicht für unsere Entscheidung, doch zu fahren belohnt. Nach einer wunderschönen Passfahrt von Sachrang über Wildbichl nach Niederndorf ging es im Pulk weiter zum Walchensee zu einem kurzen Stop. Dann weiter nach Kössen, wo der obligatorische „Tank“-Stop zum Auffüllen der Energievorräte in der Fliegerbar in Kössen gemacht wurde.
Nach dieser Stärkung gings dann auf der wunderschönen und kurvigen Straße (eine Gerade ist ja nur die Verbindung zwischen zwei Kurven J ) über Reit im Winkl nach Seegatterl und hinauf zur Winklmoosalm.
Dort hatten sich schon viele ebenfalls Unentwegte eingefunden, um wieder am traditionellen Gottesdienst mit anschließender Motorradweihe teilzunehmen. Nach dem Gottesdienst ging es dann im Konvoi die Mautstraße runter bis Seegatterl. Nachdem sich das Wetter aber wieder etwas unentschlossen präsentierte ging es dann geführt von unserem Sepp wieder über reizvolle Straßen über Marquartstein und am Chiemsee entlang zurück Richtung Heimat.
Es war entgegen der morgentlichen Befürchtungen und Wetterprognosen wieder eine wunderschöne Saisonanfangsfahrt, die über wunderbare Strassen (wie erwähnt – eine Gerade ist für einen Motorradfahrer ja nur die Verbindung zwischen zwei Kurven) und durch reizvolle, sich in saftigem Grün und mit intensiven Düften präsentierenden Landschaften durch unsere wunderbare Landschaft führte. Und wir freuen uns alle auf die nächsten Ausfahrten des MSC.
Für alle, die dem Wetter nicht getraut haben – die nächsten Motorradweihen:
08.05.2010 in Kössen und auch in der Wildschönau
16.05.2010 in Rottach-Egern, bei der Gebiergsschützenhütte, ab 10:30 Uhr
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Motorradausflug Postalm 2009
Die Postalm war das Ziel für die MSC-Motorradfahrer zur Saisonabschlussfahrt am 03. Oktober 2009.
Sepp Göbl führte dazu noch weitere fünf Motorradfahrer plus einer Soziusfahrerin durch eine sehr schöne Landschaft. So wurde in diese Route die Kaiserbuche, der Gaisberg mit eingepackt.
Vom Gaisberg gings gleich weg Richtung Ebenau, Wolfgangsee, Fuschlsee bis Strobl. Durch eine mit Schluchten umgebene Straße zur Postalm.
Bei bestem Wetter konnten wir auf der Terrasse der Stroblerhütte eine Pause einlegen.
Gut gestärkt ging es im Anschluss weiter über Markt Schellenberg, Bad Dürnberg, Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Waging nach Engelsberg.
Nach den 280 gefahrenen Kilometer wieder am Ausgangspunkt angekommen war man sich einig, dass dies eine sehr gelungene Ausfahrt geworden ist.
Abteilungsleiter Sepp Göbl freute sich, dass der Einladung auch Motorradfahrer gefolgt sind, die nicht dem MSC angehören und natürlich immer willkommen sind.
Fabrikate und Hubraum spielen bei uns keine Rolle, Motorräder einfach, und Spaß am Fahren und dass alle wieder Heil den Ausgangspunkt antreffen können sei uns wichtig!
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MSC Motorradausflug ging zur Motorradweihe nach Altötting.
Die Motorradabteilung des MSC Engelsberg traf sich dazu zur gemeinsamen Abfahrt um 09:00 Uhr auf dem Dorfplatz in Engelsberg.
13 Motorräder kamen zusammen um über kleine Umwege nach Altötting zu fahren. Leider konnte die Gruppe nicht ganz zusammengehalten werden, da hier Wohl nicht allen die abgesprochene Tankstelle vermittelt wurde. So fanden wir uns jedoch unter ca. 1000 Motorradfahrern auf dem Kapellplatz wieder.
Nach der sehr würdigen Motorradweihe ging es über viele Kurven von Altötting nach Tüssling, Polling, Kraiburg, Wasserburg, Amerang zum Biergarten nach Suranger, dann war unsere Gruppe wieder komplett. Nach einer gemütlichen Mittagspause ging es bei herrlichstem Sommerwetter wieder nach Hause.
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Saisonabschluss in Großraming September 2009
Das 3. INT. Motorrad - Revival in Großraming war die letzte Station des IGFC – Austria - Cup.
Der für den MSC Engelsberg e.V. im ADAC startende Hans Giebl war mit seiner Kawasaki in der Klasse bis 250ccm am Start.
Dieser sehr gefährliche und schwierige Kurs ist ein Stadtkurs mit großer Historie. In den 50er -70er Jahren wurden dort großartige Rennen gefahren. Der Kurs ist 3,7 km lang, mit steilen langen Abfahrten und Steigungen, mit Kreuzungen, Schikanen und einem Kreisverkehr. Man nennt Großraming auch klein Monte-Carlo, weil enorme Sicherheitseinrichtungen im Ort notwendig sind um einen sicheren Ablauf der Rennen zu gewährleisten. Dafür einen großen Dank an die Truppe um W. und M. Stropek.
Am Samstagmittag nach der Fahrerbesprechung ging es dann los mit dem Training.
Es fuhr ein Schrittmacher voraus (durfte nicht überholt werden). Für Hans Giebl war das natürlich Neuland, aber nach den ersten Runden wurde das Grinsen unterm Helm immer breiter. Am Schluss war es der 19. Startplatz für das Rennen am Sonntag. Abends waren dann in der Stockschützenhalle, die bis zum letzten Platz gefüllt war, Filme von früheren Rennen zu sehen. Zu später Stunde traf dann Giacomo Agastini ein.
Der Sonntag begann mit einer Fahrzeugweihe, bei der Hans Giebl natürlich auch dabei war. Um 10:00Uhr war es dann soweit. Die klasse bis 250ccm wurde aufgerufen. Es ging über 10 Runden und es war schnell klar, die Strecke war so schön zu fahren, und der Hans gab einfach nur Gas.
Er fuhr jede Runde eine Sekunde schneller, am Ende war es der 18. Platz von 24 Teilnehmern. Giebl blieb bis zur Siegerehrung vor Ort.
Beim IGFC – Austria - Cup wurde Giebl hervorragender 17. von 43 Teilnehmern.
Bruder Erich, der den Cup nicht fuhr, war mit dem Motorrad angereist und machte einige schöne Fotos beim Kreisverkehr. Als nach dem Rennen die Strecke für den Verkehr geöffnet wurde kam er zu Hans ins Fahrerlager. Man schaute die anderen Rennen an, bis Erich dann um 15:00Uhr die Heimreise antrat. Herzlichen Dank für den Besuch.
Fazit: Saison ohne Unfall oder Ausfall mit einem beachtlichen 14. Platz beendet.
Dafür auch einen großen Dank an Frau Rosmarie, die Hans zu allen Rennen begleitet hat.
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Beachtlicher Erfolg auf dem Salzburgring
Engelsberg (gg)
Der für den MSC Engelsberg startende Hans Giebl erreichte auf dem Salzburgring beim 6. Internationalen Rupert Hollaus Gedächtnisturnier der Europa Classic GP einen grandiosen 6. Platz.
Weil am Samstag „Land unter“ auf dem Salzburgring herrschte, war an ein Training an diesem Tag nicht zu denken, so geduldeten sich die Fahrer auf den Sonntag, der dann auch sonnig war. Die Rennleitung brachte dann auch gleich einen neuen Terminplan heraus, der hervorragend klappte und so konnte zwar nur ein, aber immerhin ein Training auf der Strecke gefahren werden. Dank der hervorragenden Leistung von Rennleiter Wolfgang Stropek konnte alle vorgesehenen Rennen durchgeführt werden.
Im Rennen der Klasse bis 250 ccm war unter anderen der fast 80-jährige Weltmeister Luigi Taveri auf der Bahn. Der Engelsberger Hans Giebl startete ebenfalls in dieser Klasse, seine Kawasaki lief wie immer ohne Probleme und so kam er auf einen beachtlichen 6. Platz, von 36 Startern in seiner Klasse. Hans’ Bruder Erich, mit dem er sich so einige Duelle in den vergangenen Jahren lieferte, kam mit seiner Yamaha, deren Motor Hans Giebl hergerichtet hatte, auf den 5. Platz. Auf dem Salzburgring wurden auch Fahrten mit Ferraris der Fa. Terschl angeboten, die sehr gefragt waren. Das Mindestgebot war dabei 150 Euro. Die Einnahmen daraus wurden der Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt.
Alle Rennen verliefen weitgehend verletzungs- und sturzfrei. Das nächste Rennen für Hans Giebl ist das 3. internationale Motorrad-Revival in Großraming, dem Ennstalring-Stadtkurs am 5. und 6. September. Großraming ist bekannt durch die Fernsehsendung „Die Landärztin“. Für dieses anspruchsvolle Rennen dem Giebl Hans viel Glück und eine gute Platzierung.
Unser Bild zeigt Hans Giebl mit seiner Kawasaki auf dem Salzburgring.
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2. Int. IGFC – Austria Cup 2009 mit Hans Giebl
Hans Giebl vom MSC Engelsberg e.V. im ADAC fährt heuer den 2. Int. IGFC – Austria Cup 2009 für Motorräder un d Autos bis Baujahr 1984. Dazu gehören 3 Rennen (Gleichmäßigkeitsrennen).
06.-07. Juni 2009 1. Int. Goldberg Classic-Weißtrach (Steyr).
18.-19. Juni 2009 6. Int. Ruperrt Hollaus Gedächtnisrennen Europa Classic GP Salzburgring
05.-06. Juni 2009 3. Int. Großraming Revial Ennstalring in Großraming (mit Giacomo Agostini).
Das erste Rennen war bereits am 06.-07. Juni in Weißtrach Zauchasteg.
Ein Bergrennen ca. 4,7km Lang, 3,5m-4m breit und 300m Höhenunterschied. Hier galt es einen Trainingslauf und 3 Wertungsläufe zu absolvieren.
Klasseneinteilung nach Bj. Hans Giebl fuhr in der Klasse C, Bj. 1968-1984 mit seiner 250er Kawasaki gegen Maschinen bis 1200ccm und 3mal soviel PS, umso erstaunlicher ist der 30. Platz von 54 Startern mit 2.069 sek. Zeitdifferenz ohne irgendwelche Zeitmessgeräte. Das Rennen war hervorragend organisiert und verlief unfallfrei. Als nächstes geht’s zum Salzburgring am 18.-19. Juli, so sprach Hans und er würde sich riesig freuen wenn er ein paar MSCler im Fahrerlager oder auf der Piste treffen
könnte.
Vorstand Gottfried Steinbeißer sicherte unseren Rennfahrer zu, dass man sich diesen Termin in der Motorradfahrerabteilung vormerken werde und dies mit einer Ausfahrt durchaus zu einem Interessanten Ziel unternehmen kann.
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Motorradausflug zur Kaiserbuche 30.Mai 09
Pünktlich zum Motorradausflugstermin änderten sich auch die Witterungsverhältnisse mit einem Temperatursturz bis unter 10°C, dass dann auch noch Regen angesagt wurde mag wohl die Teilnehmerzahl sehr begrentz gehalten haben. Selbst Abteilungsleiter Sepp Göbl musste aus gesundheitlichen Gründen die Tour ausfallen lassen.
So ging die Tour geführt von Gottfried Steinbeißer mit einem weiteren Motorradbegeisterten pünktlich um 09:00 Uhr vom Engelsberger Dorfplatz weg über Palling -Tengling - Kirchanschöring - Laufen-Schlößl hinauf zur Kaiserbuche. Schon bei Abfahrtsbeginn vermuteten wir dass sich die super Aussicht auf der Kaiserbuchen in Grenzen halten wird, dies bestätigte sich leider auch. (Kann man am Bild auch gut erkennen) So ging es nach einer kurzen Pause gleich wieder weiter zum Obertrumersee - Mattsee über Perwang nach Mattighofen - Maria Schmolln. Von Maria Schmolln ging es nach einer Kaffeepause wieder nach Mattighofen zurück weiter über Eggelsberg - Ibmsee - Hochösterer See - Tittmoning - Kirchweidach - Engelsberg.
Die Tourenstrecke betrug 170 km die jedoch absolut trocken gefahren werden konnten, und es zeigte sich zum Tourenende sogar die Sonne.
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Motorradweihe in Winkelmoos 2009
Hallo Motorradfreunde,
nach kleinen Abstimmungsproblemen mit dem Treffpunkt gings halt dann mit zwei Gruppen Richtung Winkelmoos. Bei Kaiserwetter starteten wir pünktlich von Wiesmühl. Über Emertsham, Kienberg, Pittenhart, Eggstätt, Rimsting und Prien erreichten bei gemütlichem Tempo die Berge. Bei herrlichen Panoramabildern ging es dann auch schon in die ersten engen Kurven zum Walchsee und weiter nach Kössen. Erst wurden die Motorräder aufgetankt dann gönnten wir uns in der Flieger(Bar?) einen Kaffee. Nach der kleinen Stärkung ging es weiter nach Reit im Winkel und Seegatterl, kurzer Halt und rauf auf den Berg. Alles voller Motorräder, da gab es natürlich was zu sehen und man traf auch eine Menge Bekannter. Nach dem Gottesdienst, der wie immer sehr schön gestaltet wurde fuhren wir in einem großen Konvoi wieder talwärts. Nach einem kleinem Verfahrer erreichten wir den Hintersee, wo wir eine kleine Kaffeepause machten. Wir sind schließlich auch nicht mehr die Jüngsten. Nun war es genug mit Bergblick, ab ging`s Richtung Heimat. Am Toten Mann vorbei Richtung Reichenhall, Teisendorf und Waging trudelten wir alle wohl behalten bei unserem Präse ein. Ich hoffe es hat euch gefallen und freue mich auf ein Nächstes Mal.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Sepp
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Berg im Regen
Toller Erfolg für Engelsberger Hobbyrennfahrer beim Hochbergpreis 2008
Wie bereits angekündigt, fand am 14.Sept.2008 das Hochberg-Bergrennen in Traunstein statt. Bei dieser Oldtimer-Veranstaltung für Autos und Motorräder galt es, die etwa 2 km lange Strecke auf den Hochberg zweimal zu befahren und dies mit möglichst geringer Zeitdifferenz! Trotz des teilweise heftigen Regens machten sich 22 Motorräder und 33 Autos auf den Weg den Berg zu erklimmen. Der Engelsberger Hobbyrennfahrer Hans Giebl erreichte hier mit seiner 250er Kawasaki einen hervorragenden 4.Platz in der Gesamtwertung: bei 55 Teilnehmern ein mehr als beachtlicher Erfolg. Die Zeitdifferenz zwischen beiden Läufen betrug gerade einmal 0,3 Sekunden. Ganz knapp geschlagen wurde er ausgerechnet von seinem jüngerem Bruder Erich, der hier wieder seine Yamaha 250 zum Einsatz brachte und mit 0,2 Sekunden Differenz den 3.Gesamtrang belegte. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Brüder! Erwähnenswert wäre noch, daß auch der Erst- und Zweitplatzierte ein Motorrad fuhr und der beste PKW mit 0,6 Sekunden Zeitdifferenz auf Platz fünf landete.
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Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen 2008
Am 19. und 20.Juli fand auf dem Salzburgring zum fünften Male das Oldtimerrennen für Motorräder statt: das sog. Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen.
Mit gut 400 Teilnehmern ein imposantes Starterfeld. Hier durfte natürlich ein Mann nicht fehlen - der Engelsberger Kraftfahrer Hans Giebl. Auf seiner vielbestaunten Kawasaki Dreizylinder ging er bereits zum dritten Mal an den Start. Die „3" gibt das Stichwort, denn beim ersten Training am Samstag wollte seine Kawa nur auf 2 Zylindern laufen. Doch eine neue Zündkerze behob das Problem und nachmittags lief das Motorrad einwandfrei. Alle gaben mächtig Gas und bei bestem Sommerwetter hatte man viel Freude beim Fahren. Doch leider blieb es nicht so. Bereits in der Nacht zum Sonntag gingen heftige Wolkenbrüche über der Rennstrecke nieder und auch der Vormittag war noch sehr feucht. Etwa eine halbe Stunde vor dem Start des Gleichmäßigkeitslaufes bis 250 ccm hörte es dann auf zu regnen und die Strecke begann abzutrocknen. Dies machte es für die Fahrer nicht einfacher, denn mit jeder Runde wurde die „Spur” schneller und viele erlagen der Versuchung dann auch schneller zu fahren.
So ergings auch Hans Giebl. Dahin war der Vorsatz von gleichmäßigen Runden und am Ende reichte es nur zu einem 26.Platz unter 34 Startern. Doch keine Spur von Enttäuschung: Hans hatte sehr viel Spaß, seine Kawa lief 1a, und außerdem heißt der olympische Gedanke: „dabei sein” ist alles!
Hans Giebl plant auch schon den nächsten Einsatz:das Hochberg-Bergrennen am 14.September.Wir drücken dem sympathischen Hobbyrennfahrer die Daumen.
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Motorradweihe 2008 in Altötting
Nach einem sehr verregnetem Samstag, trafen trotz der stolzen 3°C, die wir dann am Sonntag um 08:00 morgens hatten, einige Motorradfahrer am Treffpunkt Gasthaus Bernard ein. Die Sonne sorgte jedoch ziemlich schnell für sehr angenehme Temperaturen, so dass keiner mehr von den neun Bikern, die sich zur Ausfahrt auf die Altöttinger Motorradweihe trafen, frieren musste. Am Kapellplatz wurden dann ca. 700 Motorradfahrer mit Ihren Maschinen geweiht. Geführt von Sepp Göbl ging die Tour anschließend über einen kleinen Umweg weiter bis wir zur Einkehr beim Kaindl Wirt angekommen waren. Dort gab es noch einige Benzingespräche. Einen Gastfahrer aus Kaiserslautern sowie einen heimischen Fahrer der ebenfalls noch nicht beim MSC ist, durften wir in unserer Gruppe begrüßen. Die nächste Tour wird ebenfalls wieder in den Medien, bzw. unserer HP bekanntgegeben.
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2. Motorradausflug des MSC Engelsberg e.V. im ADAC
Beim 2. Motorradausflug des MSC Engelsberg e.V. im ADAC mit dem Ziel nach Kaprun zum BMW Motorradtreffen zu fahren sind leider keine weiteren Fahrer zur gemeinsamen Abfahrt am Treffpunkt eingetroffen.
So unternahm der BMW begeisterte Fahrer seine geplante Tour eben alleine. Bei idealstem Motorradwetter ging die Reise wie geplant über Seebruck - Kössen - Griesenau - St. Johann -Kitzbühel - Paß Thurn - Mittersill - Kaprun, dort wurde das BMW - Treffen besucht und eine Kaffeepause eingelegt. Hier gab es spektakuläre Stunts, jedemenge Bikes verschiedene Tuner und eine Teststrecke für die HP 2 zu sehen, wo man sich versuchen auf dem Gelände versuchen konnte.Da gleich in der Nähe ein Harley Davidson Treffen organisiert wurde verzauberte sich die ganze Gegend als ein Eldorado für Biker.
Die Rückfahrt ging über Zell am See - Saalfelden - Leogang -Grießenpass - Fieberbrunn - St. Johann Kössen - Truchtlaching - Seon nach 286 gefahrenen km wieder nach Engelsberg.
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MSC Motorradausflug auf die Winklmoos Alm
1.MSC Motorradausflug 2008 ging gleich passend zur Motorradweihe auf die Winklmoos Alm. Pünktlich um 11:00 vom Dorfplatz aus konnte der erste Motorradausflug unter der Führung von Josef Göbl gleich mit 10 Motorrädern zwei davon sogar mit Sozius gestartet werden. Auf der Winkelmoosalm trafen sich bei herrlichstem Wetter hunderte von Motorradfahrern ein.
Nach der feierlichen Messe ging es über Kössen, Walchsee, Aschau, Prien und der Eggstetter Seenplatten wieder Richtung Heimat zu einer Einkehr beim Kaindlwirt.
Zu den Ausfahrten sind natürlich immer alle Motorradfahrer herzlich eingeladen, dies nahmen hier auch gleich zwei Biker aus den Raum Landsberg am Lech und München wahr.
Die nächste Ausfahrt ist am Samstag den 24.Mai 2008 geplant, hier soll es nach Kaprun zum BMW Treffen gehen.
Weiteres wird noch bekannt gegeben.
Bilder vom Motorradausflug auf die Winklmoosalm
MSC Motorrad-Herbstausfahrt am 13.10.2007
Leider hatten nur sehr wenige das Vertrauen zum Wetterbericht, oder
die Mopeds sind schon eingewintert.
So traten wir eben zu zweit bei idealen Wetterbedingungen unsere Herbstausfahrt an. Als Ziel hatten wir uns Kössen vorgenommen, dort gönnten wir uns eine
kleine Kaffee-Pause.
Weiter gings über Reit im Winkl-Inzell-Traunstein-Hochberg und über weitere Abstecher wieder in Richtung Heimat.
Zur Info: Unsere Touren werden immer über die Medien bekannt gegeben,
mitfahren darf natürlich jeder.
Bild: Manfred und Gottfried mit den Boxer Motorrädern
MSC-Bike Ausflug am 23. 09.2007
Unsere Tour geführt von Josef Göbl (Abteilungsleiter) ging direkt nach Altötting auf den Kapellplatz zur Motorradweihe wozu sich über 800 Motorradfahrer um einen Platz bemühen mussten.
Anschließend ging die Ausfahrt wieder mit einer kleinen Gruppe von vier MSClern über Burghausen-Ibm See-Tittmoning wieder nach Hause.
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Der Berg ruft !
Wie angekündigt, ging der Engelsberger Berufskraftfahrer Hans Giebl mit
seiner Kawasaki-Rennmaschine auch beim Hochbergpreis in Traunstein an den Start.
Bei bestem Herbstwetter machten sich 72 Starter auf 2 und 4 Rädern auf,die
2,5 km lange Bergstrecke zweimal zu bezwingen und dies mit möglichst geringer
Zeitdifferenz.Unter den Augen des ebenfalls anwesenden Vorstands des MSC Engelsberg
war der Hans bestens motiviert und gab auch mächtig Gas.Leider war seine
Zeit im zweiten Lauf um 8 Sekunden schneller als im ersten, und somit reichte
es am Ende nur zum 17.Platz von 21 Startern in seiner Klasse.Wäre es nach
Geschwindigkeit anstatt nach Gleichmäßigkeit gegangen, hätte
der Hans in seiner Klasse den 5.Platz und von allen 41 gestarteten Motorrädern
sogar den 9.Gesamtrang herausgefahren
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Späte
Berufung!
Engelsberger Fernfahrer bestreitet sein erstes
Motorrad-Rennen-Johann Giebl, 56-jähriges Gründungsmitglied
des MSC Engelsberg, fuhr am 6.August beim Rupert-Hollaus-Gedächtnisrennen auf dem
Salzburgring sein erstes Motorradrennen.
Der motorsportbegeisterte
Berufskraftfahrer hat sich dazu eine 30 Jahre alte Kawasaki KH 250
gekauft und selbst ein Jahr lang von Grund auf zur Rennmaschine umgebaut.
Der Motor der knapp 30 PS leistenden 3-Zylinder-Zweitakt-Maschine wurde
zerlegt und überholt,
fürs Rennfahren unwichtige Teile wie
z.B Scheinwerfer oder Ständer wurden entfernt und mit der Montage
von Stummellenker, Renntank, Rennsitzbank und zurückverlegten
Fußrasten wurde das giftgrüne Motorrad zur Rennmaschine.
Am
Freitag ging es dann zusammen mit seinem Bruder Erich, der als Mechaniker
und „Mädchen für Alles“ fungierte,
mit Wohnwagen und Motorrad zum Salzburgring. Nachdem der Platz im Fahrerlager
bezogen war, ging es zur Anmeldung (Papierabnahme) und anschließend
zur Fahrzeugabnahme. Die technische Prüfung des Motorrads ergab
keine Beanstandung und so ging es nachmittags zum ersten Training.
Leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit den 57 Teilnehmern in
der Klasse bis 250 ccm. Es regnete in Strömen und unter diesen
widrigen Umständen das richtige Verhältnis zwischen Ehrgeiz
und Vernunft zu finden war keine leichte
Aufgabe. Johann Giebl erreichte einen Platz im Mittelfeld und war erleichtert,
das erste Aufeinandertreffen mit den Konkurrenten heil überstanden
zu haben. Einige Teilnehmer hatten nämlich zu viel riskiert und
mußten zu Boden; glücklicherweise gabs keine ernsthaften
Verletzungen. Die beiden Trainings am Samstag verliefen wettermäßig
wie der Freitag. Doch der „Hans“, wie sie ihn nennen, fuhr
fehlerfrei und hatte sichtlich Spaß, denn auch seine Kawa lief
bestens; ein Verdienst seiner guten Vorarbeit.
Am Sonntag um 10 Uhr war
es dann soweit: Von den ursprünglich
57 Teilnehmern gingen noch 30 an den Start. Leider hatte sich das Wetter
noch weiter verschlechtert. Es goß unaufhörlich, als sich
die Startflagge hob. Dieses Rennen war eine sogenannte Gleichmäßigkeitsprüfung,
d.h. die erste fliegende Runde wurde als Referenzzeit gewertet und
jede weitere der 7 Runden Renndistanz sollte möglichst nah an
dieser Zeit liegen. Der Zufallsgenerator wählte aus diesen 7 Runden
dann 3 Runden aus, die zur Berechnung der Gesamtzeit herangezogen wurden.
Jede Zehntelsekunde zu schnell oder zu langsam gefahren,ergab Strafpunkte.
Zurück zum Renngeschehen: Dieses gleichmäßige Fahren
im Pulk mit den Konkurrenten erfordert eine besonders hohe Konzentration
und Aufmerksamkeit, zumal die Durchschnittsgeschwindigkeit des Schnellsten
trotz des Regens knapp 120 kmh betrug. Hans Giebl fuhr bravourös
und erreichte am Ende einen beachtlichen 13.Platz von den 30 gestarteten
Teilnehmern. Der Engelsberger freute sich riesig über dieses tolle
Resultat, denn für ihn
stand eigentlich der Spaß im Vordergrund und laut seiner Aussage
hatte er reichlich davon, trotz der miesen Witterung. Besonders gefreut
hat ihn auch die Tatsache, daß seine
von ihm bestens präparierte Maschine ohne Mucks gelaufen ist und
nichts kaputt ging. Der nächste Einsatz ist übrigens auch
schon geplant: das Hochberg-Bergrennen in Traunstein am 24.September.
Wir wünschen
dem „spätberufenen“ Hobby-Rennfahrer Alles Gute und
Hals-und Beinbruch.
Text und Foto: Erich Giebl
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Die Homepage des
Deutschen Meisters
http://www.klausbayerracing.de/
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